Allgemein Felix zur aktuellen Regierungskrise

Kommentar von unserem Vorsitzenden Felix zur aktuellen Regierungskrise:


"Das Theaterstück Die Union im Aslystreit geht in die zweite Runde. Doch jetzt ist der Umgang noch unverschämter als beim letzten Mal. Seehofer "droht" mit Rücktritt und das wegen EINEN Punkt seines unbekannten Masterplans. Durch dieses kindische Verhalten eines Mannes wird die Demokratie und Regierung in Deutschland geschwächt. Er soll endlich zurücktreten oder entlassen werden und dann zufrieden sein. In meinen Augen zeigt es einmal mehr die Regierungsunfähigkeit der bayrischen Regionalpartei CSU. Und das alles nur wegen einer Landtagswahl? Absolute Macht in Bayern geht scheinbar vor Vernunft. Man könnte ja auch wirkliche Probleme in Bayern wie Mietexplosionen bekämpfen. Dublin ist gescheitert und europäische Südländer sind extrem überfordert. Wir brauchen eine wirkliche solidarische Europalösung mit Fluchtursachenbekämpfung, Sanktionen gegen Verweigerer und Nächstenliebe bzw. Humanität. Das C könnte sich diese Partei aus den Namen schlagen und das sozial auch.
Ich hoffe jedenfalls die Union kommt irgendwann auch mal wieder zum regieren und löst gemeinsam mit der SPD wirkliche Probleme und auch den Koaltionsvertrag ein."

Veröffentlicht am 02.07.2018

 

Parteileben Ein neuer Vorstand für die Jusos

Die Jusos im Unstrut-Hainich-Kreis haben einen neuen Vorstand gewählt

Heute haben wir einen neuen Vorstand gewählt. Der Bad Langensalzaer Felix Becker ist ab heute unser neuer Kreisvorsitzender. Clarissa Gottschalk und Michael Mieth wurden zu den zwei neuen stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.

Noch einmal VIELEN DANK an Thomas Pfeuffer für die grandiose Arbeit als Kreisvorsitzender

 

 

 

Veröffentlicht am 16.06.2018

 

Allgemein Thomas fordert Beteiligung junger Menschen

Die Stadt Mühlhausen möchte in einzelnen Gruppen, bestehend aus Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, an der Vision für die Stadtentwicklung arbeiten. Unser Kreisvorsitzender Thomas Pfeuffer fordert auf, die Jugend mitzudenken: "Wenn die jungen Menschen Mühlhausens hier ihre Zukunft verbringen und sich eine Existenz aufbauen sollen, dann müssen diese maßgeblich an diesen Prozessen beteiligt werden"

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Jusos-fordern-Beteiligung-an-Prozessen-1820166879

Veröffentlicht am 23.05.2017

 

Bildung & Kultur Bezahlung von Lehrer*innen

Unser Kreisvorsitzender Thomas kritisiert die Aussagen der Finanzministerin und ihres Ministeriums zur Wertigkeit pädagogischer Arbeit in Schulen und fordert die Angleichung der Einkommen aller Lehrämter sowie zwischen Beamten und Angestellten.

Veröffentlicht am 20.02.2017

 

INterview in der Thüringer Allgemeine Allgemein Martin Schulz

Ist ein SPD-Kanzlerkandidat Schulz besser als Gabriel?

Martin Schulz ist ein Kandidat, der nicht an der Regierungspolitik der letzten Jahre beteiligt war. Somit kann er eine Politik jenseits der Großen Koalition glaubwürdig vertreten.

Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Inhaltlich wird sich doch nichts ändern, oder?

Inhaltlich ist die SPD in vielen Bereichen gut aufgestellt. Insbesondere soziale Gerechtigkeit ist ein Thema, dass uns am Herzen liegt, das mit neuen Köpfen glaubhafter vertreten werden kann.

 

Was müssten aus Ihrer Sicht die Themen der SPD sein?

Soziale Gerechtigkeit bedeutet für uns Chancengleichheit zu ermöglichen von Geburt an. Kinderarmut, ein hochgradig selektives Schulsystem, zu bezahlende Ausbildungsberufe, sehr geringe Studierendenzahlen aus Nicht-Akademikerfamilien, Generation Praktikum und fehlende Integrationsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose auf der einen und für Zuwanderer andererseits sind Kennzeichen fehlender sozialer Gerechtigkeit, die es zu beheben gilt. Dafür benötigen wir Geld. Dieses Geld ist vorhanden. In der nahen Zukunft werden gigantische Summen vererbt. Dort muss der Staat genauso ran, wie an Kapitalerträge und hohe Einkommen.

Für uns Jusos ist der Internationalismus eine entscheidende Komponente. Von Martin Schulz als Europapolitiker erwarten wir neue Akzente im Verhältnis unseres Landes zu Europa. Wir wünschen uns ein Deutschland in dem europäisch gesprochen wird. Martin muss Impulse hin zu einem solidarischeren Europa setzen.

Kann Ihr Direktkandidat Klostermann diese Themen auch im Unstrut-Hainich-Kreis verkaufen?

Michael steht glaubwürdig für eine sozialdemokratisch geführte Regierung mit einer unmissverständlichen Ausrichtung auf soziale Gerechtigkeit. Es braucht in Zeiten von Rechtspopulismus und einer überall spürbaren Verunsicherung klare Optionen. Die SPD steht für Solidarität innerhalb unseres Landes und in Europa.

Rot-Rot-Grün auf Bundesebene oder doch etwas anderes?

Wir Jusos kämpfen für ein linkes Regierungsbündnis. Ob das nun aus zwei oder drei Parteien bestehen wird, muss sich nach dem Wahlgang zeigen. Sollte es nicht möglich sein, eine sozialdemokratisch geführte linke Regierung zu bilden, sind wir bereit in die Opposition zu gehen.

Veröffentlicht am 06.02.2017